EWC Academy - Die Akademie für Europäische Betriebsräte und SE-Betriebsräte

Massenhafte Flucht in irisches Recht

Brexit offenbart mangelhafte Umsetzung der EBR-Richtlinie in Irland → weiter

EBR-Gesetz braucht Nachbesserung

Warum ist das deutsche EBR-Gesetz europarechtswidrig?  → siehe aktuelles Interview

Nächstes Grundseminar für Europäische und SE-Betriebsräte

Schloss Montabaur, 31. August bis 3. September 2021  →Programm

13. Fachtagung für Europäische Betriebsräte und SE-Betriebsräte

Hamburg, 13. und 14. September 2021 → Programm

Inhouse-Seminare

Schulungen für den Lenkungsausschuss, das komplette EBR-Gremium oder den SE-Betriebsrat → weitere Infos

Betriebsräte sind immer stärker mit grenzüberschreitenden Unternehmensstrukturen konfrontiert. Die EWC Academy in Hamburg hat sich als eine arbeitnehmerorientierte Beratungs- und Schulungsgesellschaft auf diese Fragen spezialisiert.

Seit Januar 2001 finden Sie auf unseren Internetseiten Angebote für:

  • Betriebliche Arbeitnehmervertreter im In- und Ausland
  • Europäische Betriebsräte und SE-Betriebsräte
  • Besondere Verhandlungsgremien
  • Arbeitnehmervertreter in Aufsichts- und Verwaltungsräten


Unser Angebot beinhaltet:

  • Offene Seminare für Einzelpersonen, die sich direkt bei uns anmelden
  • Inhouse-Seminare für einzelne Unternehmen oder Betriebsratsgremien
  • Juristische, betriebswirtschaftliche und interkulturelle Beratung
  • Strategieberatung zur Gestaltung von Konsultationsverfahren
  • Juristische Gutachten zu EBR- und SE-Streitfragen
  • Mitarbeit an einschlägigen Forschungsprojekten, z. B. der Europäischen Kommission


Die EWC Academy (und ihre Vorläuferorganisation) hat bisher Arbeitnehmervertreter aus 292 Unternehmen geschult und/oder beraten, das entspricht etwa 25% von allen derzeit bestehenden transnationalen Betriebsratsgremien in Europa.




Aktuelle Meldungen

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    Brexit offenbart die mangelhafte Umsetzung der EBR-Richtlinie in Irland

    Vor dem Brexit spielte Irland nur eine untergeordnete Rolle in der Landschaft der Europäischen Betriebsräte. Insgesamt nur elf Unternehmen mit Hauptsitz in der Republik hatten bislang einen Europäischen Betriebsrat gegründet, dagegen siedelten schon lange vor dem Brexit 36 nicht-irische Konzerne ihren EBR dort an...


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    Vom britischen zum irischen Recht: Management kann alleine entscheiden

    Am 18. Januar 2021 wies das Central Arbitration Committee (CAC) in London eine Klage des Europäischen Betriebsrates von Verizon ab. Der US-Telekommunikationskonzern war am 20. Oktober 2020 nach dem Auslaufen der bisherigen EBR-Vereinbarung vom britischen zum irischen Recht gewechselt. Da Verhandlungen über eine neue EBR-Vereinbarung zuvor kein Ergebnis brachten...


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    Zwang zur ständigen Erreichbarkeit im Homeoffice soll verboten werden

    Am 21. Januar 2021 forderte das Europäische Parlament mit einer Mehrheit von 472 zu 126 Stimmen bei 83 Enthaltungen, dass kein Arbeitnehmer mehr rund um die Uhr erreichbar sein muss. Eine neue EU-Richtlinie soll Mindestanforderungen für Telearbeit, z. B. Arbeits- und Ruhezeiten sowie ein Recht auf Nichterreichbarkeit festlegen, um psychischen Belastungen und Burnout vorzubeugen...


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    Neue EU-Richtlinie will Entgeltgleichheit stärken

    Am 4. März 2021 legte die Europäische Kommission den Text einer Lohntransparenz-Richtlinie vor, mit der sichergestellt werden soll, dass Frauen und Männer überall in der EU gleiches Entgelt bei gleicher Arbeit erhalten. Sie beinhaltet zwei Kernelemente zur Stärkung der Entgeltgleichheit: Maßnahmen zur Lohntransparenz...


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    Lieferkettengesetz ist auf dem Weg

    Am 10. März 2021 forderten 504 Abgeordnete des Europäischen Parlaments (bei 79 Nein-Stimmen und 112 Enthaltungen) ein EU-Gesetz, das Unternehmen dafür haftbar macht, wenn sie in ihrer globalen Lieferkette Menschenrechte, Umweltstandards und gute Regierungsführung verletzen oder dazu beitragen. Sie sollen ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und negative Auswirkungen...


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    Bundesarbeitsgericht: Crowdworker gelten in Deutschland als Arbeitnehmer

    Am 1. Dezember 2020 wurde erstmals ein Crowdworker, der auf der Plattform "Roamler" Kleinstaufträge abarbeitet, höchstrichterlich als Arbeitnehmer eingestuft. Der Kläger aus Wesel war im Bereich Field Marketing eingesetzt, er kontrollierte die Präsentation von Waren und Werbeplakaten in Supermärkten und verdiente mit 20 Arbeitsstunden pro Woche etwa 20.000 € im Jahr...


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    Epochaler Wendepunkt für Arbeitnehmerrechte in der digitalen Welt

    Mit diesen Worten beschreibt die italienische Gewerkschaft CGIL ein Urteil des Arbeitsgerichts Bologna vom 31. Dezember 2020 gegen den Lieferdienst Deliveroo. Das britische Unternehmen, das Essensbestellungen durch selbständige Fahrradkuriere zustellen lässt, wurde hinsichtlich Verletzung von Arbeitnehmerrechten und Diskriminierung verurteilt...


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    Historische Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in London

    Am 19. Februar 2021 beendete der Oberste Gerichtshofs des Vereinigten Königreichs eine jahrelange Auseinandersetzung über den Status von Uber-Fahrern. Das US-Unternehmen für Personenbeförderung betrachtete die Fahrer als selbständige Unternehmer und nicht als Angestellte. Dem hatten schon drei Vorinstanzen widersprochen und nun ist die Entscheidung in letzter Instanz gefallen...


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    Weitere Entwicklungen in der Plattformwirtschaft

    Am 30. Januar 2021 kündigte der niederländische Lieferdienst Just Eat Takeaway an, sein Geschäftsmodell in Frankreich umzustellen. Im Laufe des Jahres 2021 sollen 4.500 Fahrradkuriere in 30 Städten des Landes einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit Sozialversicherung und einem Stundenlohn von 10,30 € erhalten. Während die anderen Lieferdienste Zusteller weiterhin als Selbständige behandeln...


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    Wahrung von Arbeitnehmerrechten hat Priorität für die britische Regierung

    Mit diesem Argument publizierte das Wirtschaftsministerium am 31. Dezember 2020 eine Liste von 139 Unternehmen, die in den Jahren 2016 bis 2018 gegen ihre Pflicht zur Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns verstoßen haben. Insgesamt wurde 95.000 Beschäftigten 6,7 Mio. £ (7,4 Mio. €) zu wenig ausbezahlt. Eine der Hauptursachen dafür sind Lohnabzüge...


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    Entlassung der stellvertretenden EBR-Vorsitzenden für nichtig erklärt

    Am 13. Oktober 2020 urteilte der Oberste Gerichtshof in Madrid über die Frage, ob ein EBR-Mitglied entlassen werden darf, wenn es vertrauliche Informationen aus dem Europäischen Betriebsrat an Betriebsräte in Spanien weitergibt. Das US-Unternehmen IBM hatte die stellvertretende EBR-Vorsitzende fristlos gekündigt, was die Richter als Verletzung der verfassungsrechtlich garantierten Koalitionsfreiheit einstufen...


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    US-Computerhersteller verliert Rechtsstreit gegen seinen EBR

    Am 2. Dezember 2020 entschied das Londoner Central Arbitration Committee (CAC), erste Instanz im britischen EBR-Recht, dass die zentrale Leitung von HP Inc. den EBR nicht ausreichend über den Abbau von 349 Arbeitsplätzen informiert hat. Am 7. Mai 2020 fand eine außerordentliche Videokonferenz des EBR statt, in der das Management nur oberflächliche Unterlagen vorlegte. Grund: alle wichtigen Informationen seien nur in den USA verfügbar...


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    Fairer Mindestlohn für die Tschechische Republik

    Seit 2016 gibt es in Prag eine informelle Diskussionsplattform aus 22 Wissenschaftlern und Gewerkschaftern zur Bedarfsermittlung eines fairen Mindestlohns. Zu ihnen gehört auch der ehemalige Ministerpräsident und EU-Sozialkommissar Vladimír Špidla. Für das Jahr 2020 ergibt sich ein Betrag von 32.428 Kronen (1.238 €) sowie für Prag von 37.987 Kronen (1.450 €), um Kosten einer angemessenen Lebensführung abzudecken...


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    Alle Zulieferer sollen fairen Mindestlohn zahlen

    Als einer der ersten weltweit tätigen Konzerne kündigte Unilever am 21. Januar 2021 an, nur noch mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, die existenzsichernde Löhne nach den Bedingungen des jeweiligen Landes zahlen. Bis 2030 will der britisch-niederländische Konsumgüterhersteller den Plan umsetzen, was angesichts der enormen Größe und globalen Reichweite von Unilever das Potenzial hat...


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    Oberstes schottisches Gericht verbietet "Fire and Rehire"

    Am 12. Februar 2021 konnte die Handelsgewerkschaft USDAW eine einstweilige Verfügung gegen die Supermarktkette Tesco vor dem Court of Session in Edinburg durchsetzen. Das Gericht untersagte eine geplante Tarifflucht im Verteilzentrum Livingston in Mittelschottland...


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    Steuerung über Finanzzahlen sind ein EBR-Thema

    Am 5. März 2021 konnte der Europäische Betriebsrat von Adecco eine Klage beim Central Arbitration Committee (CAC) in London für sich entscheiden. Die zentrale Leitung des schweizerischen Personaldienstleisters hatte ihn weder über Massenentlassungen informiert noch Geschäftszahlen einzelner Länder offengelegt. Er arbeitete zu diesem Zeitpunkt (Mitte 2020)...


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    Spanischer EBR-Sekretär darf spanische Belegschaft informieren

    Am 25. März 2021 stellte das Central Arbitration Committee (CAC) in London fest, dass der Ausschluss des Arbeitnehmersprechers im EBR von Alliance Healthcare von Sitzungen mit dem Management beendet werden muss. Er hatte die Belegschaft seines Landes mit kritischen Worten über ein Outsourcing-Projekt informiert und wurde als Strafe vom Management mit Sitzungsverbot und Gehaltsabzug belegt...


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    Schweizer Flughafen-Servicegesellschaft siedelt EBR in Irland an

    Am 15. Dezember 2020 wurde nach etwas mehr als drei Jahren Verhandlungszeit eine EBR-Vereinbarung für Swissport auf Basis irischen Rechts geschlossen. Mit 45.600 Beschäftigten an 300 Flughäfen ist es der größte Dienstleister für Bodenabfertigung der Welt mit Sitz in der Nähe des Flughafens Zürich. Die Corona-Krise hat das Unternehmen hart getroffen...


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    US-Verpackungsunternehmen gründet EBR nach französischem Recht

    Kurz vor dem Ende der dreijährigen Verhandlungsfrist wurde am 5. März 2021 eine EBR-Vereinbarung für die AptarGroup elektronisch signiert. Das US-Unternehmen stellt Verpackungen für Kosmetik, Lebensmittel und die Pharmaindustrie her. Der EBR vertritt 7.800 Beschäftigte in sechs EU-Ländern und im Vereinigten Königreich, davon 4.700 in Frankreich und 2.000 in Deutschland...


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    Hessisches Familienunternehmen vermeidet Mitbestimmung vollständig

    In zwei Stufen wandelte Viessmann, ein Hersteller von Heiz- und Kühlsystemen mit weltweit 12.300 Beschäftigten, wichtige Teile des Unternehmens in eine Europäische Gesellschaft (SE) um. Am 28. August 2020 wurde eine Beteiligungsvereinbarung am Stammsitz in Allendorf (Nordhessen) geschlossen und am 1. September 2020 die Viessmann Climate Solutions SE im Handelsregister eingetragen, zunächst mit 678 Arbeitnehmern in Deutschland...


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    Beratungsunternehmen flüchtet in letzter Sekunde aus der Mitbestimmung

    Am 22. Oktober 2020 wurde die umlaut SE im Handelsregister von Aachen eingetragen. Das inhabergeführte Unternehmen mit weltweit 4.500 Beschäftigten bietet Technologie- und Umsetzungsberatung für Mobilfunknetze, Luftfahrt, Automobilindustrie, Energieversorgung und Telemedizin. In Deutschland war die 2.000er-Schwelle zur Einführung der paritätischen Mitbestimmung mit 1.987 Arbeitnehmern nicht mehr weit...


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    Chemiehandelsgruppe aus dem Ruhrgebiet firmiert als SE

    Seit dem 1. Februar 2021 ist Brenntag mit 17.500 Beschäftigten weltweit eine SE. Nach zehn Monaten Verhandlung wurde am 20. November 2020 eine SE-Beteiligungsvereinbarung für knapp 7.000 Arbeitnehmer in 25 europäischen Ländern unterschrieben. Bislang hatte das Unternehmen mit Sitz in Essen 1.800 Arbeitnehmer in Deutschland und keine Drittelbeteiligung im Aufsichtsrat...


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    Spanische Bekleidungskette bekennt sich zu sozialverträglicher Digitalisierung

    Am 21. Dezember 2020 veröffentlichte die zentrale Leitung von Inditex gemeinsam mit dem Europäischen Betriebsrat eine Deklaration zur Digitalisierung. Inditex ist eines der größten Textilunternehmen der Welt und betreibt Modegeschäfte wie Zara, Bershka, Pull & Bear oder Massimo Dutti. Durch Geschäftsschließungen im Corona-Lockdown gingen die Umsätze stark zurück...


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    Britische Versicherung vor der Zerschlagung

    Am 12. Januar 2021 gab der Europäische Betriebsrat der RSA Insurance Group eine positive Stellungnahme zu der geplanten Übernahme durch ein kanadisch-dänisches Konsortium ab. Die zweitgrößte Versicherung des Vereinigten Königreiches, deren Geschichte bis 1710 zurückreicht, hat 13.500 Beschäftigte mit Schwerpunkten in Irland, Skandinavien und Kanada...


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    Französischer Baukonzern will Umweltschutz stärken

    Am 6. November 2020 unterzeichneten der Vorstandsvorsitzende und der Sekretär des Europäischen Betriebsrates von Vinci konzernweite Umweltleitlinien für alle 222.000 Beschäftigten in 110 Ländern. Der zweitgrößte Baukonzern der Welt war zuletzt im März 2019 wegen Verschmutzung der Seine durch ein Betonwerk in die Schlagzeilen geraten...


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    Erstes internationales Rahmenabkommen in der Aufzugs- und Rolltreppenbranche

    Am 25. November 2020 unterzeichnete die zentale Leitung des deutschen Unternehmens thyssenkrupp Elevator ein weltweites Rahmenabkommen über grundlegende Prinzipien, Arbeits- und Gewerkschaftsrechte mit dem Internationalen Industriegewerkschaftsbund (industriALL) in Genf, der IG Metall und dem deutschen Konzernbetriebsrat...


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    Britischer Modehändler will Auswirkungen der Corona-Krise minimieren

    Am 23. Februar 2021 bekräftigte die Unternehmensleitung von ASOS gegenüber dem Internationalen Industriegewerkschaftsbund in Genf (industriALL) ihre Bereitschaft, zur Erholung der Bekleidungsindustrie und zur Sicherheit der Arbeitnehmer in der Lieferkette beizutragen. Zu Beginn der Corona-Pandemie hatte sich ASOS bereits zu stabilen Zahlungsbedingungen...


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    Europäischer Betriebsrat aus Frankreich präsentiert seine Arbeit

    Der EBR der genossenschaftlichen Bankengruppe Crédit Agricole hat eine eigene Webseite. Er besteht seit 2008 mit 22 Delegierten aus 14 Ländern, davon zwölf aus Frankreich. Der französische Text kann über einen Button ganz unten auf der Startseite in zahlreiche Sprachen übersetzt werden. Seit 2014 erscheint einmal im Jahr ein Newsletter...


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    Beschäftigte von Google gründen Gewerkschaft

    Am 4. Januar 2021 wurde die Gründung einer Gewerkschaft für die Google-Muttergesellschaft Alphabet mit anfänglich 800 Mitgliedern bekanntgegeben und eine eigene Webseite freigeschaltet. Dies ist ein Ergebnis der Kampagne zur Organisierung Beschäftigter der Technologie-, Spiele- und Digitalindustrie in den USA und Kanada, die ein Jahr zuvor von der Gewerkschaft CWA...


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    Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Arbeitnehmerentsendung

    Die Bauindustrie ist besonders stark von der Entsendung zumeist osteuropäischer Arbeiter nach Westeuropa betroffen. Ziel des von der EU finanziell geförderten ISA-Projekts ist es, die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen Behörden und Interessengruppen verschiedener Länder zu fördern, um die Arbeitnehmerentsendung in der Bauindustrie besser zu überwachen...


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    Gewerkschaftliche Webseite zur europäischen Säule sozialer Rechte

    Der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB) in Brüssel stellt auf einer neuen Webseite in 24 Sprachen seine Positionen zur Umsetzung der Europäischen Säule sozialer Rechte vor, die im November 2017 auf einem Sozialgipfel der EU proklamiert wurde. Die Säule enthält zwanzig Grundsätze für faire, gut funktionierende Arbeitsmärkte...


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    SE-Grundsatzfrage auf dem Weg zum Bundesarbeitsgericht

    Am 29. Oktober 2020 wies das Landesarbeitsgericht Hamburg den Antrag des deutschen Konzernbetriebsrates von Olympus zurück, ein Besonderes Verhandlungsgremium zu errichten. Die zentrale Leitung des japanischen Konzerns sträubt sich sowohl gegen die Bildung eines SE-Betriebsrates als auch eines Europäischen Betriebsrates sowie die (Wieder-)Einführung der Mitbestimmung im Aufsichtsrat...


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    Schutz von Hinweisgebern: Praxisleitfaden zur EU-Richtlinie

    Am 3. Dezember 2020 legte der europäische Gewerkschaftsdachverband für Fach- und Führungskräfte Eurocadres in Zusammenarbeit mit der britischen Stiftung Protect einen Leitfaden zum Whistleblowing in sechs Sprachen vor. Im Oktober 2019 ist eine EU-Richtlinie zum Schutz von Personen erlassen worden, die Gesetzesverstöße und Fehlverhalten melden...


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    Veränderung der Arbeitsweise von Gewerkschaften in Corona-Zeiten

    Am 12. Januar 2021 veröffentlichte der Thinktank Unions21 aus London eine internationale Studie über die Gewerkschaften in der Corona-Pandemie. Ihre Rolle bestand vorwiegend darin, Arbeitsplätze zu schützen, die Wirtschaft lebensfähig zu halten und die Sicherheit der Arbeitnehmer zu gewährleisten...


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    Sicheres und gesundes Arbeitsumfeld in Pandemiezeiten

    Am 25. Januar 2021 ist ein aktualisierter Corona-Leitfaden der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz erschienen. Er enthält Leitlinien, wie sich Arbeitnehmer in einem durch die Pandemie geprägten Arbeitsumfeld sicher bewegen und gesund bleiben können. Dazu gehören Empfehlungen in Bezug auf Gefährdungsbeurteilungen, Minimierung der Exposition...


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    China aus dem Blickwinkel eines deutschen Gewerkschaftssekretärs

    Ende Januar 2021 ist dieses Buch erschienen, dessen Autor Vorurteile, Halbwahrheiten und Einseitigkeiten über China hinterfragen will. Er war Betriebsratsmitglied in einem US-Computerunternehmen, hauptamtlich bei der IG Metall angestellt und lebte mehrere Jahre in Peking. Der Aufstieg der sogenannten "Volksrepublik" zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt...


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    SE-Verhandlungen in Hamburger Life Sciences-Unternehmen

    Das Besondere Verhandlungsgremium (BVG) von Eppendorf konstituierte sich am 20. Januar 2021 in einer Videokonferenz. Der Weltmarktführer bei Geräten und Verbrauchsmaterialien für Forschungslabore steht mit 1.983 Beschäftigten in Deutschland kurz vor der Schwelle zur Einführung einer paritätischen Mitbestimmung im Aufsichtsrat. Durch die Corona-Pandemie...


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    Japanischer Automobilzulieferer baut wegen Corona-Pandemie Personal ab

    Am 22. Februar 2021 bestellte der Europäische Betriebsrat von U-Shin die EWC Academy zum Sachverständigenbüro für eine bevorstehende Umstrukturierung. Rückläufige Umsätze in der Corona-Pandemie veranlassten den Automobilzulieferer, die Fertigung von Türschlössern in Europa ganz aufzugeben. Bis März 2022 wird die Fabrik in Abrera bei Barcelona...


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    US-Kinobetreiber verlagert EBR nach Spanien

    Aufgrund des Brexit unterliegt der Europäische Betriebsrat der Odeon Cinemas Group nicht mehr britischem Recht. Die größte Belegschaft innerhalb der EU hat Spanien. Mit Unterstützung der EWC Academy wird seit dem 26. März 2021 über eine Anpassung der EBR-Vereinbarung verhandelt. Odeon wurde 2016 von AMC Theaters aus den USA aufgekauft, dem größten Kinokonzern der Welt...

 

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